Wenn „Versicherung“ fair und keine hohle Phrase ist!

Meine Nikon D4 inkl. Objektiv nach dem Wasserschaden.

Dieser Beitrag ist mir ein persönliches Anliegen, um meine äußerst positiven Erfahrungen bei der Regulierung eines Schadensfalles zu teilen. Ich finde, dass dieses Feedback/diese Information für (Unterwasser-)Fotografen hilfreich und wichtig ist bzw. sein kann.

Wenn man als Berufsfotograf eine Equipmentversicherung abschließt, dann ist das eine strategische und wirtschaftlich sehr relevante Entscheidung. Es geht dabei ja schließlich um sehr hochwertige und hochpreisige „Arbeitsmittel“ die tagtäglich im Einsatz sind und verfügbar sein müssen. 

Spätestens vor dem Abschluß einer Versicherung wird durch die Erstellung einer Equipmentliste (Versicherungsliste) nochmals verstärkt bewusst, dass diese Absicherung existentiell notwendig ist. Im „worst case“ könnte das geamte, zigtausend Euro teure Equipment gestohlen oder durch einen Brand total zerstört werden.
Aber auch der Verlust/Defekt vereinzelter Teile des Equipments würde wirtschaftlich sehr schmerzlich sein und eventuell Monate an produktiver, engagierter Arbeit zunichte machen.

Wassser überall…kein gutes Zeichen.

Im Jahr 2014 wechselte ich nach einigen Jahren bei einem anderen Versicherungsunternehmen in der Fotobranche, zum FAIRsicherungsladen Freiburg | FotoFairSicherung. Hauptargumente waren das überzeugende Versicherungsprodukt in diesem Bereich und das Vertrauen sowie die Sympathie die sich durch mehrere persönliche Kontakte mit dem Eigentümer Thomas Götz-Basten, entwickelt hatten. Mein Bauchgefühl passte einfach…

Durch die Luftblase im Kameradisplay kann diese jetzt nur mehr als Wasserwaage dienen…

Vor ein paar Wochen, also mehr als 4,5 Jahre nach dem Wechsel, kam es zum ersten Versicherungsfall bei dem Fotoequipment von mir betroffen war. Im Rahmen eines Nachtshootings am bzw. im österreichischen Grüblsee, fiel mir durch ein Mißgeschick meine Nikon D4 inkl. einem lichtstarken 60mm Nikkor-Objektiv in den Grüblsee und versank. Die Suche und Wiedererlangung der Kamera sowie des Objektivs gestaltetete sich etwas komplizierter als erwartet und würde einen eigenen BLOG-Eintrag rechtfertigen…aber das tut hier aktuell nichts zur Sache. Kamera und Objektiv erlitten einen Totalschaden und mussten ersetzt werden.

Der Ort des Geschehens…der Steg am Grüblsee mit meiner Shootingsituation…am Morgen nach der Nacht in der Schadensfall eingetreten ist.

Also nahm ich Kontakt mit Thomas Götz-Basten und seinem FotoFairSicherungs-Team auf. Obwohl Thomas gerade im Ausland weilte, setzte er sich persönlich in meinem Schadensfall intensiv ein und ermöglichte dadurch eine schnelle sowie unbürokratische Schadensregulierung durch die Ostangler Gilde.
Ich konnte dadurch umgehend neues Equipment anschaffen und beruflich einsetzen…nur der geringe Selbstbehalt von EUR 250,– wurde budgetär für mich tragend. Dieser stand jedoch in keiner Relation zur doch beträchtlichen Schadenssumme von gesamt knapp EUR 6.300,–.

So sieht eine Kamera mit Objektiv nach ein paar Stunden in einem See aus…auch wenn diese wie meine Nikon D4, gegen Spritzwasser ausgezeichnet abgedichtet ist.

Anmerkung: Versichert war der Wiederbeschaffungswert meines Fotoequipments. D.h., dass im Fall des Falles auch nicht neuwertiges Equiment entsprechend hoch versichert ist und dieses durch neues, gleichwertiges ersetzt wird. Der jeweilige Zeitwert spielt dadurch keine Rolle…und das ist ein sehr essentieller Faktor…auf jeden Fall keine Selbstverständlichkeit in diesem Versicherungssegment!

Mein gutes Bauchgefühl aus dem Jahr 2014 wurde durch meine ausgezeichneten realen Erfahrungen bei der Schadensabwicklung bestätigt und ich bin sehr froh, damals den Wechsel zum FAIRsicherungsladen Freiburg | FotoFairSicherung von Thomas Götz-Basten gemacht zu haben!

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